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Heute, 4.8. 2005

Hmmm...Eigentlich wollte ich heut abend noch Sex haben...
4.8.05 23:58


Heute, 3.8. 2005

Warum leckt sich der Hund die Eier?

Weil er's kann!
3.8.05 21:33


Sch?ner Drogen mit dem kleinen Arschloch
(aus "Sch?ner Leben mit dem kleinen Arschloch" von Walter Moers)
Wie die popul?rsten Drogen wirken; wie man ihre Wirkung mit billgsten Mitteln simuliert; was man nach Genu? tun kann und welche Musik man dabei h?rt.


Kokain
Kokain, auch Fickpuder genannt, gilt als die Gesellschaftsdroge Nr.1. Sie suggeriert dem Konsumenten, ein extrem gutaussehender, h?chst eloquenter Nobelpreisptr?ger mit der sexuellen Anziehungskraft eines schwarzen Loches zu sein. Auf jemanden, der kein Kokain genommen hat, wirkt das eher wie ein exkommunizierter Trappistenm?nch, der wei?e Puderreste an den Nasenl?chern hat und sich um Kopf und Kragen quasselt.
Kokain steigert das Mitteilungsbed?rfnis, l?hmt aber in gleichen Ma?e die Selbstkritik, was dazu f?hrt, da? man jeden chemischen Kurzschlu? im Kleinhirn f?r bares Geld h?lt und meint, da? er umgehend einer breiteren ?ffentlichkeit vermittelt werden mu?. Kokaingenu? ist die Hauptursache f?r Rap-Lyrik und die Gesamtwerke von Rainer Werner Fassbinder und Hermann G?ring.
F?r den Kokaingenu? in der ?ffentlichkeit gelten ganz besondere Umgangsformen. So sollte Sie es vermeiden, wenn Sie sich euf einer wilden Party mit anderen Kokainisten befinden, dort eine ein Meter lange Koksstra?e auf den Tisch zu legen und zu verk?nden:
Gehen Sie lieber aufs Klo. Aber auch dabei ist Vorsicht geboten! Sie k?nnen nicht 15 Minuten lang die einzige Toilette des Hauses blockieren, dabei Ger?usche wie ein Industriestaubsauger machen und glauben, Sie k?men ungeschoren davon. F?hren Sie deshalb immer einige Briefchen mit ungel?chtem Kalk mit sich, die Sie nachher gro?z?gig an Ihre Freunde verteilen k?nnen.
Sex auf Kokain ist in der Tat eine Angelegenheit h?herer Vergn?gungsordnung. Dazu nur eines: Falls Sie jemals das Ger?cht geh?rt haben, da? ein m?nnliches Glied durch Kokaingenu? so hart werden kann, da? man damit einen gefrorenen Acker umpfl?gen kann:
DAS STIMMT!


Wie man die Wirkung von Kokain simuliert:
Vier T?tchen Nescafe mit einer Tafel Schokolade aufkochen, auf Ex trinken.
Aktivit?ten:
Freeclimbing, Volksreden, Zehnkampf
Musik:
Richard Wagner "Walk?renritt"

LSD
LSD ist definitiv KEINE Gesellschaftsdroge. Menschen unter Wirkung von LSD neigen zu Introvertiertheit, Absencen, trinken wenig Alkohol und spielen ungern Skat. Sie sind vielmehr mit universellen Fragen und existenzphilosophischen Problemen oberster Ordnung besch?ftigt, dabei l??t sich nun mal schlecht kegeln.
Unter LSD sollte man auch sportliche Aktivit?ten wie V?lkerball oder Formationstanz meiden und sich au?erdem von ?ffentlichen Auftritten fernhalten (B?ttenreden, Kanzelpredigen). Seien Sie unter der Wirkung dieser Droge auf alles gefa?t! Von kleinen M?nnern, die auf ihrem Kopf eine Kathedrale errichten, sollten Sie sich nicht irritieren lassen.

Und wenn Sie in den Spiegel sehen und dort Charles Manson erblicken, schenken Sie dem einfach keine Beachtung. Sie sind nur auf "Horror". Das geht vorbei, in zirka 10 bis 48 Stunden. Entspannen Sie sich! Legen Sie einfach eine Platte auf und "f?hlen" Sie ein wenig Musik. Das geht, auf LSD geht alles. F?hlen Sie, wie die Harmonien Ihren K?rper umsp?len, durch Ihre Geh?rg?nge in Ihr Gehirn kriechen und sich dort in kleine fette W?rmer mit dem Gesicht von Charles Manson verwandeln, denn Sie sind ja immer noch auf "Horror", was? Lassen Sie ein paar andere LSD Konsumenten an Ihren paranoiden Wahnvorstellungen teilhaben, das geht ganz leicht!
Erzeugen Sie irritierende Ger?uche (etwa mit dem Fingernagel unter der Tischplatte), murmeln Sie mit verstellter Stimme S?tze bedrohlichen Inhalts, stellen Sie sich doof, wenn man Sie fragt, ob Sie etwas geh?rt haben. Oder schildern Sie einfach Ihre eigenen Halluzinationen und erz?hlen Sie von Ihrem Kumpel, der vom gleichen Stoff derma?en draufgekommen ist, da? er jetzt in einer Gummizelle die Spinnnen an der Wand z?hlt. Das reicht manchmal schon, um einen eben sich noch im Einklang mit dem Universum befindlichen LSD Astronauten in ein kreischendes Nervenwrack zu verwandeln.

Wie man die Wirkung von LSD simuliert:
15 Minuten hyperventilieren und zwei Gauloises gleichzeitig auf Lunge rauchen. Hinlegen.
Aktivit?ten:
Liegenbleiben. Eventuell onanieren.
Musik:
Walges?nge



Stechapfel
Wenn Sie Wert darauf legen sollten, sich einmal zu f?hlen wie der Hauptdarsteller in einem Hieronymus-Bosch-Gem?lde, dann brauen Sie sich einfach einen Stechapfeltee.

Diese nicht zu untersch?tzende Naturdroge w?chst in jedem besseren deutschen Geh?lz und f?llt nicht unter das Bet?ubungsmittelgesetzt ! Vorsicht allerdings bei der Dosierung ! Es gilt die Faustregel: Wenn ungef?hr eine Stunde nach der Einnahme der Droge die gesamte Belegschaft der "Versuchung des heiligen Antonius" auf einen Sprung vorbeikommt, war die Dosierung richtig; wenn Sie mit Schaum vor dem Mund an eine Tragbahre geschnallt zum Notarztwagen getragen werden, zu hoch. In beiden F?llen werden Sie eine interessante Zeit haben - wenn Sie es interessant finden zu wissen, wie sich ein klinischer Paranoiker auf der H?he eines schizoiden Schubes f?hlt. Die schlimmsten Halluzinationen klingen schon nach einigen Tagen ab.
Wie man die Wirkung von Stechapfel simuliert:
Mit einer verdorbenen Fischkonserve lassen sich sehr ?hnliche Resultate erzielen.
Aktivit?ten:
Besenritte, schwarze Messen
Musik:
Carl Orff, Black Sabath

Pilze
Die mildesten Ergebnisse erzielen Sie mit Champions, die wildesten mit Fliegenpilzen. Etwa in der Mitte liegen die Psilozybin-Pilze, kleine unscheinbare Gesellen mit manchmal magischer Wirkung. Doch keine Angst - wenn LSD der Porsche unter den bewu?tseinserweitertenden Drogen ist, dann ist Psilozybin das Fahrrad.

Das bedeutet, die Grenze der Wahrnehmungen werden nie so drastisch erweitert, da? man glaubt, man habe f?nf Lippen - drei Lippen sind das H?chste.
Falls Sie die Pilze richtig dosiert haben, werden Sie bald eine nie gekannte Liebe f?r alle Lebensformen sp?ren: f?r Menschen, f?r Tiere, f?r Pflanzen und besonders f?r Pilze.
Wie man die Wirkung von Pilzen simuliert:
Wie LSD, aber mit Leichtzigaretten.
Aktivit?ten:
Pilze sammeln
Musik:
Beatles

XTC
XTC wirkt ungef?hr so wie alle bekannten Rauschdrogen zusammen, entsprechend wird es auch hergestellt: Man sch?ttet zu gleichen Anteilen Heroin, Koks, Benzedrin, LSD und eine Flasche Southern Comfort in einen Eimer, dann wird kr?ftig ger?hrt. ?hnlich umfassend ist auch der Kater: Sie k?nnen noch nach 3 Tagen Ihre Leber brummen h?ren.
XTC bringt die Hurra-Atome im Gehirn zur Schwingung. Man entwickelt Allmachtsphantasien und h?lt sich f?r das Zentralsexualorgan des Universums. Nehmen Sie XTC nur in Gesellschaft m?glichst vieler Sexualpartner ein, das Geschlecht oder die Tierart spielt dabei keine Rolle.
Sollten Sie den Fehler gemacht haben, die Droge alleine eingenommen zu haben, gibt es nur eine Empfehlung: Ziehen Sie sich nackt aus, laufen Sie in den Park, und v?geln Sie einen Baum.

Wie man die Wirkung von XTC simuliert:
Sch?tten Sie zu gleichen Anteilen Heroin, Koks, Benzedrin, LSD, ein R?hrchen Valium und eine Flasche Southern Comfort in einen Eimer, kr?ftig r?hren.

Aktivit?ten:
Tanzen, ficken. Oder beim Tanzen ficken.
Musik:
Zu laut.

Haschisch
Haschisch ist keine Droge, sondern ein hom?opathisches Mittel, das einer D?monisierungskampagne zum Opfer gefallen ist. Unter Haschischeinflu? dehnt sich das Raum-Zeit-Kontinuum um 500 Prozent, d.h., man kann bei konsequentem Haschischkonsum 400 Jahre alt werden, mehr als bei jeder anderen Droge.
Wie man die Wirkung von Haschisch simuliert:
Schwierig
Aktivit?ten:
Mehr Haschisch rauchen.
Muisk:
Ja, gerne.

Heroin
Sind Sie lebensm?de, aber zu feige zum Sterben? Dann d?rfte Heroin genau das richtige f?r Sie sein. Ein Herionkick gibt Ihnen all die Liebe, die Sie von Ihrer Stiefmutter nicht bekommen haben. Das ist wie w?hrend eines multiplen Orgasmusses zu erfahren, da? man den Nobelpreis verliehen bekommt. Sie m?ssen als Gegenleistung nur gelegentlich ein paar gel?hmte alte Damen niederstrecken und ausrauben oder Ihr Geschlecht in einer ?belbeleumdeten Bahnhofsgegend einer Meute von Randexistenzen feilbieten.
Wenn Ihnen das zu anstrengend ist, k?nnen Sie ja ein paar Heroinverherrlichungsplatten aufnehmen, die gehen immer wie geschnitten Brot. Reich, fett und nach einer Frischzellenkur von der Droge geheilt, k?nnen Sie dann eine Heroinverdammungsschallplatte aufnehmen, die laufen noch besser und werden kostenlos vom Gesundheitsministerium mit farbigen Brosch?ren unterst?tzt.

Wie man die Wirkung von Heroin simuliert:
L?sen Sie eine Familienpackung Baldrian in einer Flasche Pernod auf, trinken Sie alles z?gig mit dem Strohhalm aus und schlagen Sie sich die Flasche ?ber den Sch?del. Das wirkt zwar nicht ganz so wie Heroin, macht daf?r aber auch nicht s?chtig.

Crack
Crack-Atome gelten als die Roten Khmer unter den Drogenmolek?len: Sie dringen ?berfallartig ins Gehirn ein und killen dort alles, was sich bewegt. Das ?bertr?gt sich auf den Konsumenten: Man m?chte am liebsten irgendwo eindringen und dort alles killen, was sich bewegt.
Wie man die Wirkung von Crack simuliert:
Eine Tube Pattex in einer Flasche Domestos aufl?sen, intraven?s injezieren.
Aktivit?ten:
S?rreattentate Bandenkriege
Musik:
M?glichst von Negern.

Opium
Typische Chinesendroge, konnte sich auf dem internationalen Markt nie richtig durschsetzen, genau wie Hundeessen, Studentenmassaker und Mao Tse-tung.
Wie man die Wirkung von Opium simuliert:
Wie Heroin.
Aktivit?ten:
Keine
Musik:
Egal

Alkohol
Alkoholiker sind die Handwerker unter den Drogenabh?ngigen. Der Alkoholrausch ist der einzige Rausch, den man schichtweise hochziehen kann wie eine Backsteinmauer. Einmal errichtet, bildet er einen soliden Schutzwall gegen das Elend der Welt, gegen Schmerz, Not und Frauenblusen mit M?nnernamen. Alkohol beseitigt au?erdem nicht nur unn?tige Hemmungen und moralische Bedenken, er schr?nkt auch noch die Schuldf?higkeit ein: Schlachten Sie ruhig Ihre ganze Familie mit dem Schlagbohrer an, h?ten Sie einen Polizisten mit einem K?sehobel oder z?nden Sie ein Asylantenheim an - aber genehmigen Sie sich vorher um Gottes Willen eine Flasche Reisschnaps, dann kommen Sie mit ein paar Monaten auf Bew?hrung davon.

Wie man billig Alkohol herstellt:
Eine Badewanne voll Weintrauben mit 5 Eimern Zucker einen Monat lang g?ren lassen. Trinken.

Aktivit?ten:
Lallen, kotzen.
Musik:
Serge Gainsboroug, The Shanes.

Sonstiges
F?r Valium, Captagon, Valeron, Codein und ?hnliches pharmazeutische Erzeugnisse gilt, was f?r alle halbwegs legal erwerbbaren Drogen gilt: Finger weg, das ist was f?r Spie?er. Wie kann etwas Spa? machen, das der Hausarzt verschreibt? Es sei denn, Sie klauen Pillen. Das ist dann wieder cool.
Der Flashback
Ein Flashback ist ein sehr rahres Ph?nomen, das nach dem Konsum von LSD auftreten kann: Tage, Wochen, ja Monate nach Genu? der Droge kommt die halluzinogene Wirkung mit voller Wucht zur?ck. Das kann, je nachdem, eine willkommene Gratis?berraschung oder eine Geisterbahnfahrt werden, kommt darauf an, wo Sie sich gerade befinden.
Sollten Sie der Ehrengast einer Drogenverdammungsveranstaltung sein oder ein Passagierflugzeug durch ein Andengewitter steuern, dann versuchen Sie, Ruhe zu bewahren. Oder besser: drehen Sie einfach durch und schreien Sie nach dem Notarzt.
4.8.05 01:07


ICKE

Wer mick noch net kennt, hat mal so was von was verpasst...echt mal... meine geschichte beginnt als ich in einem kleinen Krankenhaus das Licht der Welt erblickte und erstmal ordentlich Kaffee gesoffen hab...danach, ach egal das dauert zu lange, also...ich bin der Jens, 17, hab Power-Locken und alles was dazugeh?rt...das war's in kurz...
4.8.05 00:58





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